Unsere aktuelle Baubeschreibung / Leistungsbeschreibung

Performance '11

Bauantragstellung Pos. 1.

 

Nach Baustellenbesichtigung und Planungsgespräch wird von NWM der komplette Bauantrag zusammengestellt. Dazu gehören alle Grundrisszeichnungen, Ansichten, Schnitte im geforderten Maßstab; alle Berechnungen (Grund- und Geschossflächenzahl, Wohnfläche, umbauter Raum, usw.), die Berechnung des Jahresprimärenergiebedarfes mit Energiepass gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV), die Statik, der Entwässerungsplan innerhalb des Gebäudes und wenn nötig ein Schallschutznachweis. Die Bauherren erhalten drei Plansätze für die Genehmigungsbehörde.

Dipl. Ing. von NordWest Massivhaus Unsere Bauleiter - Erfahren und Kompetent

Baubegleitung Pos. 2.


Nach Vorlage der auflagenfreien Baugenehmigung findet eine Ortsbegehung statt, wir übernehmen die örtliche Baubetreuung für die vereinbarte Leistung. Wir sind für den Bauherren während der gesamten Bau- und Gewährleistungszeit Ansprechpartner und Ratgeber. Wir koordinieren und kontrollieren alle vereinbarten Leistungen hinsichtlich
Qualität und Ausführung und achten auf die Einhaltung baurechtlicher Vorschriften und den der anerkannten Regeln der Bautechnik.

Baustelleneinrichtung Pos. 3.


Miet-WC, Gerüste und sämtliche Baugeräte, die zur Erfüllung der Vertragsleistung erforderlich sind, gehören zum Leistungsumfang. Sollten Bauzäune gefordert werden, liefert diese NWM auf Wunsch und gegen Berechnung. Baustrom (220 / 400 V; 35A) und Bauwasseranschluss (3/4“) stellt der Bauherr rechtzeitig vor Baubeginn und für die Bauzeit kostenlos zur Verfügung. Der Verbrauch für Bauwasser und Baustrom übernimmt NWM. Der für die Vertragsleistung anfallende Baumüll und Bauschutt wird von NWM umweltgerecht entsorgt. Für erforderliche Straßensperrungen sorgt der Bauherr. Ihr Bauleiter berät Sie gern in allen Fragen zur Schaffung der notwendigen Bauvoraussetzungen.

Erdarbeiten Pos. 4.


Im Bereich der Baugrube wird der Oberboden (DIN 18300) im Mittel bis 30 cm abgetragen und auf der Baustelle mit einem maximalen Förderweg von 10 m gelagert (Bodenklasse 1). Der Boden für die Fundamente oder Baugrube (Bodenklasse 3 und 4) ist profilgerecht zu lösen und seitlich (max. 10 m Förderweg) auf dem Grundstück zu lagern. Er dient zur späteren Verfüllung. Eignet sich der Boden nicht zur Verfüllung, ist geeigneter Boden zu liefern und einzubauen. Diese Kosten sind nicht kalkuliert und gehen zu Lasten der Bauherren. Mehrmassen verbleiben auf auf der Baustelle oder werden fachgerecht zu Lasten der Bauherren entsorgt. Zum Leistungsumfang gehören das Liefern und Herstellen einer verdichteten kapillarbrechenden Tragschicht einschließlich des Verdichtungsnachweises mit einer Tragfähigkeit von min. 0,2 MN/m². Es wird eine PE-Baufolie, auf der verdichteten und kapillarbrechenden Tragschicht fachgerecht verlegt. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten wird der Arbeitsraum bis einschließlich der ursprünglichen Geländehöhe lagenweise verfüllt und verdichtet. Sollten auf Grund besonderer Gründungsmaßnahmen eine höhere Betongüte, Bewehrung oder Schalung der Fundamente notwendig sein, wird diese Zusatzleistung gesondert zu Lasten der Bauherren kalkuliert.

Erdarbeiten für Wärmepumpenanlagen Pos. 4.1.


Bei Flächenkollektorenverlegung werden auf einer Fläche von ca. 350 m² in ca. 1,20 m Tiefe die Kollektoren verlegt. Die genaue Fläche kann erst nach der Erstellung der Planungsunterlagen berechnet werden. Mehr- und Minderflächen bis 20 m² sind Leistungsbestandteil. Bei dieser Arbeit setzen wir normale Bodenverhältnisse Bodenklasse 1, 3 und 4 voraus. (BK 1 Oberboden, BK 3 leichter Boden und BK 4 mittelschwerer Boden).
Andere Bodenklassen sind nicht kalkuliert und gehen zu Lasten der Bauherren. Bei einer Tiefenbohrung für Erdsonden setzen wir normale geologische Bodenverhältnisse voraus. Bohrtiefen bis 90 m sind möglich. Sollten sich geologische Besonderheiten ergeben und es kommt dadurch zu Mehrkosten sind diese nicht kalkuliert und gehen zu Lasten der Bauherren.

Bodenplatte Pos. 5.


Bei nicht unterkellerten Gebäuden wird eine bewehrte oder Stahlfaserbetonfundamentplatte aus wasserundurchlässigen Beton der Güteklasse C20/25, Stärke ca. 25 cm, gemäß Ausführungsplan und Statik hergestellt und mit einer Frostschürze ca. 80 cm tief gegründet. Die Stirnseiten erhalten eine Wärmedämmung.
Ein umlaufender Fundamenterder mit Anschlussfahne wird nach VDE-Vorschrift eingebaut. Erfordern geologische Gegebenheiten eine stärkere Fundamentplatte, gehen die Mehrkosten zu Lasten der Bauherren. Leerrohre für die Energieträger (Elektro, Gas, Telefon, Kabelfernsehen und Trinkwasser) werden als KG-Rohr unter der Bodenplatte nach außen verlegt.

Mauerwerk Pos. 6.


Die Umfassungswände und das Innenmauerwerk bestehen nach Wahl der Bauherren, aus großformatigen Porenbeton-, Kalksandoder Porotonsteinen gemäß den statischen Erfordernissen in der Stärke 17,5cm.Die Rohbauhöhe im Keller beträgt ca. 2,125 m. Die Rohbauhöhe im Erdgeschoss beträgt ca. 2,625 m.

Kellergeschoss Pos. 6.1.


Das Treppenauge erhält einen Gipsputz. Unterhalb der Geländeoberfläche erhält das Kelleraußenmauerwerk, Stärke 36,5 cm, bis auf die Geländeoberfläche eine Abdichtung gegen nicht drückendes Wasser einschließlich des notwendigen Verfüllschutzes. Sollten andere Lastfälle sowie bindige Füllböden vorliegen, so gehen diese Maßnahmen zu Lasten der Bauherren. Eine Außenwanddämmung ist im Angebot nicht enthalten. Unter den Mauerwerkswänden wird eine Mauersperrbahn gegen aufsteigende Feuchtigkeit verlegt. Der sichtbare Sockelbereich wird mit Dichtschlämme abgedichtet. Das Kellergeschoss erhält Kellerinnentüren sowie Kellerfenster in der Größe 60 cm x 80 cm gemäß Planung. Elektro siehe Elektroarbeiten.

 

Drainage (bei Unterkellerung) Pos. 6.2.


Eine Drainage ist im Angebot nicht enthalten und muss auf Grundlage eines Bodengutachtens gesondert geplant werden.

Be- und Entwässerung Pos. 7.


Alle erforderlichen Entwässerungsleitungen bestehen aus hochwertigem Kunststoff und werden unterhalb der Kellerdecke bzw. Bodenplatte (ohne Keller) auf kürzestem Wege nach außen geführt und über Dach entlüftet. Die Schmutzwasserleitung endet ca. 0,5 m hinter dem Fundament bzw. der Kellerwand. Die Kalt- und Warmwasserleitungen bestehen aus PE-Rohr mit entsprechender Dämmung. Bodeneinläufe, Rückstauklappen, Pumpenschächte und Hebeanlagen etc. sind Bauherreneigenleistung und im Angebot nicht enthalten.

Schmutzwasser- und Regenwassergrundleitung Pos. 8.


Die Schmutzwasser- und Regenwasser - Grundleitung sowie Entwässerungsrinnen außerhalb des Gebäudes und deren Anschluss an die Übergangsschächte sind Bauherreneigenleistung und im Angebot nicht enthalten.

Außenputz bei Wärmedämmverbundsystem Pos. 9.


Das 16 cm starke Wärmedämmverbundsystem wird nach der Wärmeschutzberechnung als PS-Hartschaumplatte der Bauklasse B1 nach DIN 4102, Wärmeleitgruppe 035 und mit einem Dekorputz auf Silikatbasis hergestellt. Auch hier haben wir eine große Farbauswahl der Farbklasse 1. Im sichtbaren Bereich des Sockels wird eine Perimeterdämmung witterungsbeständig ca. 30 cm hoch umlaufend eingebaut und mit einem Sockelputz auf Kunstharzbasis beschichtet.

Verblendmauerwerk Pos.10.


Gegen Aufpreis ist auch ein Verblendmauerwerk möglich. Dann besteht der Wandaufbau aus 17,5 cm Hintermauerwerk aus Hochlochziegeln, Kerndämmplatten, Stärke 14 cm WLG 035, mineralisch nach EnEV und 11,5 cm NF – Klinker incl. Luftschichtanker, Grenadier- und Rollschichten.

Geschossdecken Pos. 11.


Stahlbetondecken werden aus vorgefertigten Großtafelplatten (Filigrandeckenelemente) als Schalelemente und Ortbeton C20/25 hergestellt. Die Dicke der Decke und Bewehrung wird nach statischen Erfordernissen ausgeführt. Die Deckenuntersichten sind schalungsglatt und tapezierfähig. Das Verspachteln der Stoßfugen gehört zum Leistungsumfang. Haarrisse in Filigrandeckenelementen sind herstellerbedingt und bilden keinen Mangel. Zur Vermeidung von Wärmebrücken werden die Stirnseiten der Außenmauern entsprechend gedämmt. Decken vom Dachgeschoss zum jeweiligen Spitzboden werden als Holzbalkendecke ausgeführt. Das Gleiche gilt für Einfamilienhäuser im Bungalowstil für die EG-Decke.

Schornstein Pos. 12.


Auf Wunsch wird entsprechend der neuesten Schornsteinrichtlinien ein einzügiger Marken - Schornstein aus Fertigteilen mit allen erforderlichen Öffnungen, Klappen und Anschlussstücken eingebaut. Passend zur Dacheindeckung erhält der Schornsteinkopf eine hinterlüftete Verkleidung aus Kunstschiefer. Zum Leistungsumfang gehören auch der Laufsteg im Spitzboden, ein feuerverzinkter Standrost und ein Dachausstiegsfenster, wenn keine Innenreinigung vorgesehen ist.

Zimmererarbeiten Pos. 13.


Alle Holzbauteile des Dachstuhls sind entweder kammergetrocknet oder werden nach DIN 68800 mit einem amtlich geprüften und zugelassenen Holzschutzmittel behandelt. Der Dachstuhl wird aus Nadelholz der Güteklasse 2 nach DIN 4074, S10 oder MS10 nach statischen Berechnungen einschließlich aller Anker und Eisenteile als zimmermannsmäßiger Abbund hergestellt. Der Dachüberstand beträgt an den Giebelseiten ca. 30,0 cm und an den Traufseiten max. 50,0 cm vom Rohmauerwerk. Walmdächer erhalten ein Dachüberstand von umlaufend max. 50,0 cm. Alle Dachüberstände werden als geschlossener Gesimskasten ausgeführt. Bungalows und Dachneigungen unter 38° werden als Nagelbinder-Dachkonstruktion ausgeführt. Spitzböden mit einer lichten Höhe über 1,80 m werden auf Wunsch ausbaufähig hergestellt.

Dachdeckerarbeiten Pos. 14.


Verlegung einer diffusionsoffenen Unterspannbahn. Dachlattung auf einer Konterlattung. Es wird ein Betondachstein der Firmen BRAAS oder Nelskamp in den Standardfarben geliefert und eingebaut. Dachflächenfenster sind vom Typ VELUX in der Größe 78,0 cm x 118,0 cm GGL.

Überstände erhalten eine oben liegende Sichtschalung aus gehobelten Nadelholzbrettern.

Dachklempnerarbeiten Pos. 14.1.


Die Dachklempnerarbeiten wie Dachrinnen, Fallrohre und Kehlen werden nach Berechnung in Titan - Zinkblech hergestellt.

Fenster und Haustür Pos.15.


Alle Fenster werden in der Größe wie in der Bauzeichnung hergestellt und eingebaut. Das Material der Fenster besteht mindestens aus 5-Kammer Kunststoff ISOLIER – Profilen und in der Farbe weiß eingebaut. Alle bodennahen Elemente sind Dreh-Kipp Elemente. Mehrteilige bodennahe Elemente erhalten einen Dreh-Kipp Flügel, die anderen Teile sind standardmäßig fest verglast. Ab Obergeschoss werden bodennahe Elemente mit einem
absturzsicheren Brüstungselement ausgestattet. Das Oberteil wird als Dreh-Kipp Element hergestellt. Alle 3-fach verglasten Fensterglaselemente haben einen UG-Wert von 0,7. Die Hauseingangstür wird passend zu den Fenstern aus Kunststoff in der Farbe weiß hergestellt und eingebaut. Sonderausführungen und Sprossenfelder sind gesondert zu kalkulieren.

Rollläden Pos. 15.1.


Sind Rollladen in der Zeichnung mit „R“ gekennzeichnet, sind diese als Gurtrollläden (mechanisch) kalkuliert und im Gesamtpreis enthalten. Bei Schrägelementen zwischen 10°und 45°können nur vorgesetzte Rollläden eingebaut werden, wenn es die  Fensterkonstruktion zulässt. Die Rollladenpanzer sind aus Kunststoff. Aluminiumrollläden sind gegen Aufpreis erhältlich.

Innentüren (CPL Qualität) Pos. 16.


Die Innentüren werden in einem Buche-, Eiche hell-, Ahorn-, Grau-, Weißfarbton in CPL Qualität nach Wahl der Bauherren aus RST (Röhrenspansteg) hergestellt und eingebaut. Alle Innentüren werden in Softline (Rundkante) ausgeführt. Drückergarnituren sind im Preis enthalten. (Ein Sortiment an verschiedenen Drückergarnituren steht zu Ihrer Auswahl)

Elektroarbeiten (allgemeines) Pos. 17.


Die Elektroanlage wird nach öffentlicher Vorschrift und den Bestimmungen der VDE einschließlich eines Potentialausgleiches erstellt. Der Anschluss ab Hausanschlusskasten des öffentlichen Energieversorgungsunternehmens einschließlich einer bis zu 4 m langen Zuleitung zum Zählerschrank ist im Leistungsumfang enthalten. Schalter und Steckdosen werden Unterputz verlegt. Im Kellergeschoss wird Aufputz verlegt.
Fabrikat: GIRA oder gleichwertig

Zählerschrank Pos. 17.1.


Der Zählerschrank einschl. Potentialausgleichsschiene wird an geeigneter Stelle (Keller- oder Erdgeschoß) auf der Wand montiert. Die erforderlichen Zählerplätze, Einbauautomaten sowie FI- Schalter werden installiert.

Wohnzimmer Pos. 17.2.1.


1 x Serienschaltung mit zwei Deckenauslässen
3 x Doppelsteckdosen
1 x Steckdose unter Schalter
1 x TV Dose
1 x Telekommunikationsdose incl. Zuleitung HAR / HWR

Schlafzimmer Pos. 17.2.2.


1 x Ausschaltung mit einem Deckenauslass
3 x Doppelsteckdosen
1 x Steckdose unter Schalter
1 x TV Dose
1 x Telekommunikationsdose incl. Zuleitung HAR / HWR

Küche Pos. 17.2.3.


1 x Ausschaltung mit einem Deckenauslass
1 x Steckdose für Geschirrspüler
1 x Steckdose für Kühlschrank
1 x Steckdose für Dunstabzugshaube
1 x Herdanschluss 400 V
1 x Steckdose unter Schalter
3 x Doppelsteckdosen als Arbeitssteckdosen

Hausarbeits- / HauswirtschaftsraumPos. 17.2.4.


1 x Ausschaltung mit einem Deckenauslass
1 x Steckdose für Waschmaschine
1 x Steckdose für Wäschetrockner
1 x Doppelsteckdose
1 x Heizungsanschluss incl. Außentemperaturfühler

Bad Pos. 17.2.5.


1 x Serienschalter mit einem Decken und einem Wandauslass
3 x Steckdosen

Kinderzimmer Pos. 17.2.7.


1 x Ausschaltung mit einem Deckenauslass
2 x Doppelsteckdosen
1 x Steckdose unter Schalter
1 x TV Dose
1 x Telekommunikationsdose incl. Zuleitung HAR / HWR

Gäste WC Pos. 17.2.8.


1 x Ausschalter mit einem Deckenoder einem Wandauslass
2 x Steckdosen

Eingangsbereich (außen) Pos. 17.2.10.


1 x Ausschaltung mit Schalter innen
1 x Wandauslass außen

Terrasse Pos. 17.2.11.


1 x Serienschaltung mit Schalter innen
1 x Wandauslass außen

Flur Pos. 17.2.12.


1 x Bewegungsmelder (Unterputz) incl. Dämmerungsfunktion und Schalter für Ein/Aus /Automatik
1 x Steckdose
1 x Telekommunikationsdose incl. Zuleitung HAR / HWR

Rauchmelder 17.3.1.


Jeder Raum, ausgenommen WC, Bad und Keller wird mit einem VDS zugelassenen Rauchmelder versehen.

Keller Pos.17.2.6.


Je vorhandenem Raum:
1 x Lichtschalter auf Putz
1 x Steckdose auf Putz

 

Spitzboden Pos. 17.2.9.


1 x Ausschaltung mit einer ISO - Ovalleuchte
1 x Steckdose Eingangsbereich

Sanitärinstallation (allgemeines) Pos. 18.


Es werden nur deutsche Markenprodukte, welche DVGW geprüft sind, eingebaut. Die Installation wird nach den geltenden regionalen technischen Vorschriften ausgeführt. Es werden Kunststoffrohre für Frischwasser und Abflussrohre nach Berechnung verlegt. Alle Leitungen werden auf dem kürzesten Weg verlegt. Die Sanitärobjekte sind weiß und die Armaturen sind verchromt.

Sanitärobjekte im Bad Pos. 18.2.

 

  • 1 Stahlbadewanne im Wannenträger, Größe 1700 mm x 750 mm x 420 mm, verchromte Armaturen bestehend aus 1 Ab- und Überlaufgarnitur mit Drehgriff und Geruchsverschluss, 1 Einhandaufputz - Bademischbatterie (Wandmontage) mit automatischer Umstellung.
  • 1 Waschtisch (WT) ca. 650 mm x 520 mm aus Keramik, verchromte Armaturen bestehend aus 2 Eckventilen, 1 Geruchsverschluss, 1 Einhand-Aufputz-Mischbatterie mit Zugstange.
  • 1 wandhängendes Toilettenbecken (Tiefspüler) mit Betätigungsplatte und STOP - Funktion.
  • 1 rechteckige Duschtasse fußbodengleich im Wannenträger incl. Abtrennung, Größe 900 mm x 900 mm x 110 mm oder alternativ 800 mm x 800 mm x 110 mm, verchromte Armaturen bestehend aus 1 Ablaufgarnitur und 1 Geruchsverschluss sowie 1 Einhand-Aufputz- Bademischbatterie.

Sanitärobjekte im Gäste- WC Pos. 18.3.

 

  • 1 Waschtisch (WT) ca.450 mm x 520 mm aus Keramik, verchromte Armaturen bestehend aus 2 Eckventilen, 1 Geruchsverschluss und 1 Einhand-Aufputz-Mischbatterie mit Zugstange.
  • 1 wandhängendes Toilettenbecken (Tiefspüler) mit Betätigungsplatte und STOP - Funktion.

 

Armaturen Pos. 18.1.


Ein Wasserfeinfilter wird im HWR installiert. Bei Erfordernis wird ein Druckminderer im HWR eingebaut. Es wird eine Außenzapfstelle ½“ Kaltwasser an der Außenwand installiert. Ein Waschmaschinenanschluss wird im HWR vorgesehen, 1 Küchenanschluss mit Kaltwasser, Warmwasser und Abwasser, sowie integriertem Anschluss für Geschirrspüler, wird eingebaut.

Heizungsanlage (allgemeines) Pos. 19.


Es wird eine Marken – Heizungsanlage (Raumluftunabhängige Gasbrennwerttechnik DVGW geprüft) z.B. der Firmen Buderus, Vaillant, Wolf oder Vissmann eingebaut. Passend zum ausgewählten Heizungshersteller wird ein 120 Liter Warmwasserspeicher aufgestellt. Die Heizungsanlage ist auf das jeweilige Haus ausgelegt. Es wird eine witterungsgeführte Heizungsregelung vom Elektriker installiert, welche passend zur Heiztherme vom Heizungsbauer geliefert wird.

Zuleitung Pos.19.1.


Vom Hausanschluss wird eine bis zu 5 m lange Zuleitung zur Anlage verlegt. Entsprechende
Armaturen zum Brandschutz werden nach Vorschrift des Lieferanten installiert.

Heizkörper Pos. 19.2.


In allen Räumen werden nach EnEV Heizkörper in der Farbe weiß, wandhängend installiert. Die Verrohrung der Heizungsanlage wird mit Kupfer oder Kunststoffrohr, welches vorschriftsmäßig gedämmt ist, durchgeführt.

 

Fußbodenheizung (nicht Standardleistungsinhalt) Pos. 19.3.


Auf Wunsch ist der Einbau einer Warmwasser-Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung möglich. Heizkörper in diesen Räumen entfallen. Die Raumtemperaturregelung erfolgt über Raumthermostate und elektrische Regelventile. Heizkreisverteiler werden in erforderlicher Anzahl im Verteilerschrank (feuerverzinktes Stahlblech mit Einbautür und Rahmen) montiert.

Estricharbeiten Pos. 20.


Bei nicht unterkellerten Gebäuden wird in allen Räumen auf der Sohlplatte Zementestrich ca. 6,00 cm auf einer Dämmschicht der Gesamtstärke mindestens 10,00 cm WLG 040 (schwimmender Estrich) nach DIN 18560 Teil 2 verlegt. Beim Einbau einer Fußbodenheizung werden, soweit erforderlich, Kunstfasereinlagen im Heizestrich eingebaut.

Im DG wird eine Trittschalldämmung von mindestens 8,00 cm eingebaut.In den Kellerräumen werden ca. 5,00 cm Zementestrich auf Trennlage nach DIN 18560 Teil 2 eingebaut. Alternativ kann aus wärmedämm-technischen Gründen der Fußbodenaufbau im EG in das Kellergeschoss verlegt werden. Dann erhält der EG Fußboden den gleichen Aufbau wie das DG. Die genaue Stärke der Verlegung der Dämmstoffe ist aus der Wärme-Schutz-Berechnung zu entnehmen. Abweichungen gemäß EnEV oder Wärme-Schutz-Berechnung sind möglich.

Fliesenarbeiten Pos. 21.


Fliesen werden gerade verlegt. Bodenfliesen erhalten eine zementgraue Fuge, Wandfliesen eine weiße Fugenfarbe. Andere Verlegearten sind gegen geringen Aufpreis möglich. Das Fliesenmaterial wird mit brutto 25,- € / m² kalkuliert.

Fliesenarbeiten im Gäste WC, Flur und HWR Pos. 21.1.


Gäste – WC, Flur und HWR erhalten Bodenfliesen und Fußbodenleisten nach Wahl der Bauherren. Das Gäste - WC erhält Wandfliesen, welche 2,0 m hoch und umlaufend verlegt werden.

Fliesenarbeiten in der Küche Pos. 21.2.


Die Küche erhält Bodenfliesen und ca. 4 m² Fliesenspiegel gemäß Küchenplan.

Fliesenarbeiten im Bad Pos. 21.3.


Im Bad werden Fußbodenfliesen nach Wahl der AG verlegt. Wandfliesen werden 2 m hoch und umlaufend verlegt. Dachschrägen erhalten keine Fliesen.

Solaranlage Pos. 22.


Es wird eine Solaranlage (Markenprodukt) funktionsfertig mit ca. 4,5 m² Kollektorenfläche für die zusätzliche Warmwasserbereitung eingebaut. Ein Warmwasserspeicher mit 300 Liter Speichervolumen wird funktionsfertig installiert. Bei Einbau einer Solaranlage entfällt der serienmäßige Standardspeicher (120 L).

Einschubtreppe Pos.23.2.


Ab 22°Dachneigung wird zum Dachgeschoß sowie bei ausgebautem Dachgeschoß zum Spitzboden eine dreiteilige, wärmegedämmte Einschubtreppe einschl. Schutzgeländer im Bereich des Windfanges, Flures oder Diele eingebaut.

Trockenausbau Pos.24.


Im Sanitärbereich werden durch Verkleidung mit Feuchtraum – Gipskartonplatten Wasser- und Abflussrohre am Waschtisch und WC verdeckt, incl. Revisionsöffnungen. Installationsschächte vom EG ins DG werden ebenfalls mit Gipskartonplatten verkleidet. Stoßfugen, welche nicht hinter Fliesen oder anderen Überarbeitungen verschwinden, werden nach Herstellervorschrift, entsprechend verschlossen und tapezierfähig verspachtelt. Ist ein ausbaufähiger Spitzboden kalkuliert, wird die darunter liegende Trockenbaudecke entsprechend den brandschutztechnischen Anforderungen der Landesbauordnung hergestellt.

Decke und  Dachschrägen im DG Pos. 24.1.


Im DG werden die Dachschrägen und Decken mit einer mineralischen Wärmedämmung,
Stärke 20 cm WLG 035, nach den Vorgaben der EnEV gedämmt. Es wird eine ampfsperre aus PE – Folie an den Sparren und Zangen befestigt und verklebt. Auf einer Unterkonstruktion werden die Gipskartonplatten angebracht. Sämtliche Stoßfugen werden nach Herstellervorschrift verschlossen und tapezierfähig verspachtelt. Die Dämmung verläuft innerhalb der Kehlbalkendecke. Der Spitzboden ist nicht ausgebaut und wird als Kaltdach hergestellt. Bei Bungalows mit nicht ausgebautem Dachgeschoss ist die Erdgeschossdecke
die Dämmebene.

Innenputz Pos.25.


Alle massiven Innenwände erhalten einen einlagigen Maschinengipsputz. Ist ein Kellergeschoss vorhanden wird der Kellervorraum ebenfalls geputzt.

Innenfensterbänke Pos.26.


Die Innenfensterbänke werden 2 cm stark aus Jura-Marmor fachgerecht verlegt. Innenfensterbänke im Bad und Gäste-WC werden gefliest.

Außenfensterbänke Pos.27.


Alle Wohnfenster mit gemauerter Brüstung erhalten eine Außenfensterbank aus Aluminium mit Wasserrillen entsprechend der Vorschrift. Bei Verblendmauerwerk wird die Fensterbank als Rollschicht aus Verblendsteinen ausgeführt, alternativ kann auch eine Steinfensterbank eingebaut werden.

Malerarbeiten & Bodenbelagsarbeiten Pos. 28.


innen & außen gehören nicht zum Leistungsumfang Auf Wunsch erhalten Sie ein separates Angebot.

Maler- und Tapezierarbeiten Pos. 28.1.


Wand- und Deckenflächen in den Wohngeschossen, sowie zum Erdgeschoss offene Vorkellerräume erhalten Raufasertapete (mittlere Körnung) mit einem weißen  Dispersionsfarbenanstrich. Die Fugen zwischen Putz- und Trockenbau werden mit Acrylmaterial ausgefugt. Die Wände und Decken der Kellerräume sowie Hauswirtschafts-, Abstell- und Haustechnikräume werden mit einem weißen wischfesten Farbanstrich versehen.

Bodenbelagsarbeiten Pos. 28.2.


Teppichbodenbeläge stehen mit hochwertigen Geweberücken nach Mustervorlage zur Auswahl. Wandanschluss mit Teppichbodenleisten. Der Teppichbodenpreis beträgt bis zu 18,- € / m².

Eigenleistungen Pos.29.


Eigenleistungen sind bei rechtzeitiger Ankündigung bis Baubeginn möglich und minimieren den Gesamtfestpreis. Wichtig für Eigenleistungen ist die Übernahme ganzer Gewerke. Gewerke mit statischen Eigenschaften werden nicht als Eigenleistung vergeben. Sind Eigenleistungen von vornherein  vereinbart, sind diese bereits im Gesamtfestpreis berücksichtigt.

Zusatzausstattungen Pos. 30.


Auf Anfrage können Leistungserweiterungen und Zusatzausstattungen angeboten werden. Sie werden schriftlich fixiert und sind vom Bauherren zu unterzeichnen.

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Diese Einwilligung kann jederzeit bei der NordWest Massivhaus GmbH widerrufen werden.

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