Die Sonne liefert alle 8 Minuten soviel Energie, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht!

Energie frei Haus: Mit Solarkollektoren von Vaillant können Sie Heizkosten sparen, die Umwelt schonen und großzügige Fördermittel kassieren.Eine Solaranlage auf dem Dach ist laut "Finanztest" so lukrativ wie nie: Hauseigentümern winken hohe Renditen, eine gute staatliche Förderung - und neuerdings verdienen Verbraucher
sogar Geld, wenn sie den Strom nicht ins Netz  einspeisen, sondern selbst verbrauchen. Erschließen Sie sich die Energiequelle der Zukunft!  Die Sonne liefert alle acht Minuten so viel Energie, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht.
Mit Hilfe einer modernenen NORDWEST Solaranlage für solare Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung können Sie diese kostenlose Energie optimal nutzen.

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Solaranlagen

Eine Dachfläche muss nicht unbedingt exakt nach Süden ausgerichtet sein, um als Montagefläche für Sonnenkollektoren dienen zu können. Abweichungen aus der Südrichtung von bis zu 30° führen bei den in Deutschland üblichen Dachneigungen nur zu geringen Einbußen. Selbst reine Ost- oder Westorientierungen können durch eine entsprechend vergrößerte Kollektorfläche ausgeglichen werden. Der Neigungswinkel einer Dachfläche kann zwischen 20° und 60° betragen, wobei geringere Neigungswinkel die Energieausbeute der Solaranlage im Sommer begünstigen und steilere die Solarerträge im Winter. Bei Flachdächern bieten sich Aufständerungen an.

Kluge Dimensionierung: ein Muss

Richtig dimensionierte Solaranlagen bieten die beste Gewähr für einen zufriedenstellenden Betrieb. Voraussetzung dafür ist eine möglichst genaue Kenntnis des Warmwasserverbrauchs. Man sollte auch Möglichkeiten zur Senkung des Bedarfs bedenken. Bei diesen Fragen ist die Beratung durch einen Fachmann zu empfehlen. Als Anhaltspunkt bei der Dimensionierung einer kleinen Solaranlage ergibt sich bei einem mittleren Wasserverbrauch von 50 Litern pro Person und Tag (bei 45 °C) eine Kollektorfläche von 1,2 m² bis 1,5 m² pro Person.

Einfaches Anlagenkonzept wählen!

In Deutschland werden überwiegend Zweikreisanlagen mit Zwangsumlauf eingebaut. Dabei wird eine Wärmeträgerflüssigkeit von einer Pumpe in den Warmwasserspeicher transportiert, wo sie die Sonnenwärme über einen Wärmetauscher an das Trinkwasser im Speicher abgibt. Um Solaranlagen vor Frostschäden zu schützen, befindet sich im Solarkreislauf ein Wasser-Frostschutz-Gemisch. Im zweiten "Kreis" fließt das Trinkwasser zu den Zapfstellen. Bei Einkreisanlagen wird das Trinkwasser dagegen direkt im Kollektor erwärmt (üblich in südlichen Ländern ohne Frostgefahr).
Bei Thermosiphonanlagen entfallen Regelung und Solarkreis-Umwälzpumpe, da durch den Dichteunterschied der in Vor- und Rücklauf unterschiedlich warmen Wärmeträgerflüssigkeit eine Eigenzirkulation der Flüssigkeit zustande kommt. Meist scheitert der Aufbau einer solchen Anlage an der notwendigen Anordnung des Warmwasserspeichers über dem Kollektor.

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